Leistungsbewertung an der Gemeinschaftsschule
Rechtliche Vorgaben, alternative Formen der Leistungsbewertung

Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule ohne Noten. Anstelle von Halbjahresinformationen und Zeugnissen treten in den Klassen 5-8 (bzw. 9) Lernentwicklungsberichte. Darin wird für jedes Fach die individuelle Lernentwicklung in Form einer Verbalbeurteilung abgebildet sowie ein abschlussbezogenes Niveau festgestellt. Damit verbunden sind veränderte rechtliche Vorgaben laut GMS-Verordnung und Notenbildungsverordnung (NVO).

Diese Veränderung stellt Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen vor große Herausforderungen: Wie stellen wir Leistung fest, welche Formen der Leistungsmessung sind möglich und sinnvoll? Wie bewerten wir diese Leistung bezogen auf unterschiedliche Niveaus? Wie geben wir transparent und verständlich Rückmeldung an Schüler*innen und Eltern?

Diesen Fragen wollen wir bezogen auf den Religionsunterricht an GMS nachgehen. Der Nachmittag bietet außerdem die Möglichkeit, sich über den rechtlichen Rahmen zu informieren und sich über Erfahrungen und praktische Beispiele auszutauschen.

Programm/Ablauf

Hinweis
Falls vorhanden, bringen Sie bitte die Sonderbeilage aus dem Notizblockheft 66 mit:
„Lernentwicklung rückmelden im Religionsunterricht der Sekundarstufe I“.

Referent:in
Angelika Hittinger, kath. Schuldekanin Reutlingen
Robert Merkle, Fachberater ZSL

Leitung
Petra Schiller, kath. Schuldekanin
Robert Merkle, Fachberater ZSL

Termin
Mittwoch, 16. Februar 2022
14:30 Uhr – 17:00 Uhr

Ort
Kath. Gemeindezentrum St. Antonius
Fuggerstr. 31
71332 Waiblingen

Veranstalter
Kath. Schuldekanatamt Waiblingen
https://www.sda.drs.de/